Mitgliedschaften & Kooperationen

Nationale und internationale Kooperationen

Die Fortbildungs- und Kongress-Tätigkeit der DGÄZ wird im In- und Ausland viel beachtet. Sie kooperiert mit nationalen und internationalen zahnärztlichen Gesellschaften und hochqualifizierten Fortbildungsinstitutionen. So konnte die DGÄZ die europaweite Zertifizierung des „Spezialisten“ für ästhetische Zahnmedizin etablieren: sowohl für Zahnärzte als auch für Zahntechniker. Die Gesellschaft hat ihren Platz unter den seriösen Fachgesellschaften eingenommen. 

Weiterführende Infos

Die DGÄZ in der DGZMK

Der hohe wissenschaftliche und ethische Anspruch der DGÄZ fand seine Bestätigung in der Aufnahme unter die Fachgesellschaften der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) im Jahr 2005. Dort ist die DGÄZ auch im Vorstand vertreten. Die Kurse für das APW-Curriculum erfreuen sich inzwischen hoher Beliebtheit und sind regelmäßig ausgebucht. 

Kooperation mit der EDA 

Seit 2002 arbeitet die DGÄZ mit der EUROPEAN DENTAL ASSOCIATION (EDA)  zusammen. Ein Ergebnis dieser Kooperation ist die gegenseitige Anerkennung des „Spezialisten“. Beide Gesellschaften stellen ähnlich hohe Ansprüche an das theoretische Wissen, die handwerklichen Fähigkeiten und die Erfahrung der Prüfungskandidaten. Im Gegensatz zu manchen selbst zugebilligten „Spezialisten“ sind diese Titel in der EDA und in der DGÄZ der Nachweis außergewöhnlicher Leistungen. 

Die DGÄZ in der IFED

Im Jahr 2004 wurde die DGÄZ in die International Federation for Esthetic Dentistry (IFED) aufgenommen.

Kooperation mit der PZVD

Eine hochwertige Zahnmedizin setzt eine angemessene Berücksichtigung von Ästhetik und Funktion voraus. Um dafür die Rahmenbedingungen zu verbessern und gleichzeitig eine kontinuierliche Qualitätssteigerung in der Praxis zu fördern, muss zwangsläufig wissenschaftlicher Fortschritt gepaart sein mit einem vernünftigen ökonomischen Umfeld. Aus diesem Grund sind die DGÄZ und die PZVD/Privat-Zahnärztliche Vereinigung Deutschland eine Kooperation eingegangen. Für eine wissenschaftlich basierte, ästhetisch und funktionell hochwertige Zahnmedizin steht die DGÄZ und unterstützt ihre Mitglieder, die steigenden Ansprüche ihrer Patienten erfüllen zu können. Die PZVD ihrerseits setzt sich ein für die Verbesserung der finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Bereich von privatrechtlich vereinbarten Leistungen. Zusammen wollen beide mit ihrer Expertise ein zahnmedizinisches Umfeld fördern, das alle Voraussetzungen für eine hochwertige ästhetische und funktionelle Versorgung erfüllt.

ADEE

Die Association for Dental Education in Europe/ADEE hat die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin/DGÄZ als Mitglied aufgenommen. Dabei wurde dezidiert bestätigt, dass Ästhetik in der Zahnmedizin ein wissenschaftliches Thema ist und nichts mit „Schönheitszahnmedizin“ zu tun hat. Mitglieder der ADEE, die sich 1975 als unabhängige europäische Organisation für Wissenschaft und Lehre in der Zahnmedizin gegründet hat, sind Zahnkliniken, Fachgesellschaften und zahnmedizinische Aus- und Fortbildungs-Einrichtungen. Zu den Hauptanliegen der ADEE gehören die Qualitätssicherung in der zahnmedizinischen Ausbildung, Peer-Reviews, der Austausch von Studierenden, Lehrenden und Programmen und damit die Entwicklung eines europäischen Bodens für nationale zahnmedizinische Organisationen und Konzepte.

KVDA e.V.

Der Kraffahrverband Deutscher Aerzte ist ein Verband für akademische Heilberufe, die ihre ärztliche, pharmazeutische und naturwissenschaftlichen Kenntnisse und Erfahrungen zum Wohle der Umwelt, der Verkehrsteilnehmer und zur Verbesserung der Verkehrsbedingungen einbringen wollen.

KVDA - der Verband für Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Apotheker und andere akademische Heilberufe.

Dentista e.V.

Seit 2015 kooperieren Dentista e.V. und DGÄZ. Der Dentista e.V. ist ein unabhängiges Forum für Zahnärztinnen und Zahntechnikerinnen. Die gesundheitliche Versorgung der Patienten wird mehr und mehr, in Zukunft voraussichtlich überwiegend, durch Zahnärztinnen erbracht. Auch im Bereich der Zahntechnik nimmt die Anzahl der weiblichen Mitglieder des Berufsstandes zu.

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