Der DGÄZ ist es in vielen Jahren seriöser Außendarstellung gelungen, dass ästhetische Zahnheilkunde heute als das i-Tüpfelchen hochwertiger Zahnmedizin angesehen wird. Die höchste Anerkennung wurde der DGÄZ mit der Aufnahme in die DGZMK (www.dgzmk.de) als wissenschaftliche Gesellschaft zuteil – und somit erlangte auch die Ästhetik der Zahnheilkunde den Stellenwert, der ihr gebührt.
Diese Erfolge konnte die DGÄZ nur erreichen, da wir mit unseren zurzeit 1.600 Mitgliedern eine starke und strukturierte Gemeinschaft bilden. Um dem in uns gesetzten Vertrauen auch in Zukunft gerecht zu werden, unterstützen wir unsere Mitglieder in ihrem Streben nach Perfektion in der Zahnheilkunde von morgen.
Wir bieten unter anderem Fortbildungen auf allen relevanten Gebieten der Zahnheilkunde an, führen unter dem Dach der APW (www.apw-online.com) ein Curriculum durch, geben Ihnen die Möglichkeit zur Zertifizierung als Spezialist/-in für ästhetische Zahnmedizin – und unterstützen die Praxen in der Öffentlichkeitsarbeit. Neben unseren vielfältigen Aktivitäten wird sich bei Ihnen auch der direkte Dialog mit Gleichgesinnten in Arbeitsfreude und Erfolg niederschlagen.
Wir haben keine Chance - nehmen wir sie wahr!
Wurden Ärzte in den Medien früher so dargestellt, als ob sie sich mit dem Leid der Menschen eine goldene Nase verdienen, sieht man jetzt immer mehr Berichte, in denen die extreme Arbeitsbelastung aufgezeigt wird, der kein seriöses Einkommen gegenübersteht. Dennoch wird die Regierung die angebliche Sanierung des Systems wieder zu Lasten der Leistungserbringer versuchen. Leistungserbringer sind aber auch die Zahntechniker/-innen!
Wie können wir die Entwicklung beeinflussen?
Wir müssen plausibel machen, dass Zahnheilkunde und Zahntechnik nichts im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu suchen haben. Wenn wir auch noch viel zu schwach sind, jetzt etwas auszurichten, so wird man die DGÄZ mit zunehmender Mitgliederzahl immer weniger ignorieren können. Wir, die DGÄZ, sind die einzige wissenschaftlich anerkannte Gruppe in der Zahnheilkunde, die auch Zahntechnikern/-innen eine fachliche und politische Heimat bietet. Neben Zahnärzten/-innen und Dentalhandel und -industrie nehmen wir auch Zahntechniker in unseren Reihen auf. Unsere Berufsstände sind aufeinander angewiesen - wir leben in einer Symbiose.
Werden Sie Mitglied in der DGÄZ!
Je mehr Zahntechniker/-innen sich uns anschließen, umso mehr können sie auf die Politik der DGÄZ Einfluss nehmen. Je höher die Mitgliederzahl der DGÄZ ist, umso mehr wird die DGÄZ auf die Politik Einfluss nehmen können. Eine starke DGÄZ ist der beste, wenn nicht einzige Garant für eine „Zahngesundheitspolitik”, die unsere Patienten, unsere Mitarbeiter und uns selbst nicht mehr als Manövriermasse zwischen Parteiinteressen nutzt.
Es gilt ein ordentlicher Jahresbeitrag für ZÄ/-innen von 260,- € zur
DGÄZ, sowie zur DGZMK ein reduzierter Beitrag von € 85,-.
Für Zahntechniker/-innen gelten 260,- € DGÄZ-Beitrag und 50,- €
DGZMK-Beitrag (Beitritt freiwillig).
Als Vorreiter der freien Zahnheilkunde und mit dem gezielten Engagement für mündige Patienten und zahnärztliche Therapiefreiheit bietet Ihnen die DGÄZ
Setzen auch Sie Akzente für Ihre berufliche Zukunft. Werden Sie Mitglied der DGÄZ.