DGÄZ-APW-Curriculum Funktionelle und Ästhetische Zahntechnik: Die ersten Teilnehmer zertifiziert – das 3. Curriculum am Start - DGÄZ - Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V.

DGÄZ-APW-Curriculum Funktionelle und Ästhetische Zahntechnik: Die ersten Teilnehmer zertifiziert – das 3. Curriculum am Start

DGÄZ-Pressemeldung vom 13.12.2013

Wenn Patienten ihren Zahnärzten die hohe Erwartung an ästhetische Zahnersatz-Lösungen vermitteln, steigen damit auch die Anforderungen an die Zahntechniker. Die Aufgabe, den Bedürfnissen der Patienten zu genügen, kann die Zahnmedizin nur in Team-Lösungen meistern. Neben dem Klassiker zur ästhetischen Zahnheilkunde, dem DGÄZ-Curriculum zu synoptischer und ästhetischer Zahnmedizin in Zusammenarbeit mit der APW, hat sich daher ebenfalls vom Start an das DGÄZ Curriculum "Funktionelle und Ästhetische Zahntechnik" fest etabliert – als erstes APW-Curriculum für Zahntechniker überhaupt. Das Angebot war rasch ausgebucht und wurde allseits begrüßt. Mitte Oktober haben 15 Teilnehmer des Start- Curriculums erfolgreich ihre Prüfung abgelegt und wurden zu "Experten für funktionelle & ästhetische Zahntechnik" zertifiziert.

"Die DGÄZ hat sich beinahe von Anfang an genau diesem Team-Gedanken geöffnet", sagt Prof. Dr. mult. Robert Sader, Präsident der wissenschaftlichen Fachgesellschaft. "Ästhetik basiert auf einer einwandfreien Funktion und einer ansprechendem Optik. Im Bereich Zahnersatz ist das nur zu leisten, wenn Zahnärzte und Zahntechniker gemeinsam die Bausteine des Erfolges kennenlernen. Deshalb richten sich unsere Kongresse immer an beide fachlichen Bereiche. Nur im Curriculum mache wir Unterschiede – und zwar bewusst."

Die Zusammenarbeit mit der Zahntechnikerinnung Düsseldorf bei der Gestaltung der Module für das Curriculum Zahntechnik habe sich gezeigt, dass zwar die Grundlagen für Zahnärzte und Zahntechniker gleich sind – im Berufsalltag stellen sich aber durchaus spezifische Anforderungen, die angepasste Ausbildung verlange. "Wir sind näher am Labor und den dortigen tatsächlichen Aufgaben und Lösungen, wenn wir uns dieser Thematik intensiver widmen. Deshalb hat das Angebot so viel Erfolg: Die an Ästhetik interessierten Zahntechniker und Zahntechnikerinnen füllen sich verstanden und anerkannt. Die Verbindung mit der Zahnmedizin ergänzt sich durch die Mitgliederveranstaltung INTERNA und unsere weiteren Zusammenkünfte."

Dabei kommt die Zahnmedizin, genauer: die Anforderung einer ästhetisch orientierten Zahnarztpraxis und damit der Aspekt "Schnittstelle" nicht zu kurz: Unter den eindrucksvoll enommierten Referenten nehmen diejenigen aus dem Bereich der Zahnmedizin, nicht zuletzt aus den Feldern Funktion und Prothetik, einen deutlichen Raum ein. An den sechs Wochenenden des Curriculums, das sich über anderthalb Jahre erstreckt, decken die Module Grundlagen ab wie zur Funktion und Ästhetik der Zähne allgemein, aber auch werkstoffliche Aspekte wie die Einsatzgebiete von Vollkeramik und auch die besonderen Anforderungen an implantatgetragene Lösungen. Mit im Modulprogramm ist zudem ein Thema, das zwar in der Kongress-Zahnmedizin oft etwas kurz kommt, im Alltag von Praxis und Labor aber nach wie vor führt: die herausnehmbare Teil- und Vollprothetik. "Gerade hier können wir zeigen, was die moderne Zahnmedizin in Sachen Funktion und Ästhetik zu leisten imstande ist", so Professor Sader, "wir freuen uns auf das neue Curriculum sehr und auf die spannenden Weiterentwicklungen in diesem wichtigen zahnmedizinischen Bereich!"

Das 3. Curriculum Funktionelle und Ästhetische Zahnmedizin startet Anfang Juli 2014 und ist bereits gut gebucht. Info & Kontakt: info@dgaez.de

Die erfolgreichen Teilnehmer des 1. DGÄZ-APW-Curriculums für

Pressekontakt

Pressereferentin und -Sprecherin
Barbara Ritzert, ProScience Communications
030 / 3082-4682
info@zahndienst.de


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