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Internationale Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) unter dem Motto „Rot trifft Weiß“ am 12. Und 13. Oktober 2012 im Hotel Bachmair Weissach

DGÄZ-Pressemeldung vom 15.10.2012

Schönheit erwächst aus Harmonie. Im Mundbereich heißt das, aus dem harmonischen Zusammenspiel von gesundem Zahnfleisch und weißen Zähnen. „An dieser Grenzlinie treffen sich zwei Fachgebiete der Zahnheilkunde: Parodontologen auf der einen Seite und Zahnerhalter, Implantologen und Prothetiker auf der anderen. Jedes Wissensgebiet für sich ist hochspezialisiert, doch kann die eine Seite ohne die andere nicht zum Erfolg kommen“, so Prof. Dr. mult. Robert Sader Präsident der DGÄZ. „Diese schwierigen Fälle, in denen beide ineinander greifen müssen, auf einem hohen ästhetischen Niveau zu lösen ist das besondere Anliegen der DGÄZ.“

„Rot trifft Weiß“ ist daher das diesjährige Schwerpunktthema der Internationalen DGÄZ-Jahrestagung. Unter diesem Motto referieren einige der renommiertesten Chirurgen, Implantologen, Prothetiker, Kieferorthopäden, aber auch Parodontologen aus Universität und Praxis im Hotel Bachmair Weissach. Organisiert wurde die Veranstaltung auch in diesem Jahr von DGÄZ-Vizepräsident Dr. Siegfried Marquardt, dem das Thema besonders am Herzen liegt: „Die schönste prothetische Versorgung wird Patienten nicht glücklich machen“, so Dr. Marquardts Erfahrung, „wenn insbesondere im sichtbaren Bereich lange Zahnhälse den ganzen guten Eindruck wieder zerstören, den wir mit Keramik & Co mühevoll erreicht haben. Man muss immer den ganzen Patienten sehen – denn er sieht sich im Spiegel, und es muss ihm gefallen, was er da sieht.“

Zu den behandelten Themen gehören beispielsweise der Einfluss von vollkeramischen Kronen auf das umgebende Zahnfleisch, aber auch die Frage, wie verlorener Knochen wieder aufgebaut werden kann. Lange, freiliegende Zahnhälse sind ein häufiges ästhetisches Problem. Hier können moderne mikrochirurgische Techniken helfen: Unter dem Mikroskop verpflanzen Parodontologen (Spezialisten für Zahnfleisch und den Zahnhalteapparat) Weichgewebsläppchen und bauen den unterstützenden Knochen wieder auf. In manchen Fällen kann durch die  kieferorthopädische Bewegung von Zähnen auch die „rote Ästhetik“ verbessert werden oder den perfekten Ersatz defekter Zähne durch Implantate vorbereiten. Hier treffen synergistisch die immer weiter spezialisierten Bereiche der Ästhetischen Zahnheilkunde aufeinander: Im Verbund zum Wohle der Patienten!

Im Focus steht dabei, Praxis und Wissenschaft zusammen zu bringen. „Dieser Dialog war immer schon ein zentrales Anliegen der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde“, erklärt DGÄZ-Präsident Prof. Dr. mult. Robert Sader. „Wir können voneinander lernen und so unsere Konzepte und Techniken optimieren.“

Den praxisorientierten Ansatz der Tagung betont auch DGÄZ-Vizepräsident Dr. Siegfried Marquardt: „Ästhetik gilt ja noch immer manchen Kollegen als etwas ‚Abgehobenes’, was man im normalen Praxisalltag nicht wirklich braucht, aber letztlich wissen wir alle in der Zahnmedizin, dass es auch bei den Leistungen, die die Funktion des Kauapparates und damit auch das positive Gesamtbefinden des Patienten wiederherstellen, ohne ästhetisch vorzeigbares Ergebnis nicht mehr geht!“

Das komplette Programm und weitere Informationen zur Internationalen DGÄZ-Jahrestagung erhalten Sie unter www.dgaez-jahrestagung.de.

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den unten aufgeführten Pressekontakt.

Mit freundlichen Grüßen, Antonie Schweitzer

Pressekontakt

Antonie Schweitzer
pr-cologne
Ehrenstraße 18
50672 Köln
(0)221 250 8993
(0)221 250 8994
antonie.schweitzer@pr-cologne.de


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