Erlangen - 14.11.2018

KURSBESCHREIBUNG

In der heutigen ästhetischen Zahnheilkunde steht der Patient mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Ziel ist ein funktionell einwandfreies und aus ästhetischer Sicht perfektes Lächeln, welches den Ansprüchen des Patienten gerecht wird. Zum Erreichen dieses Ziels ist die Non-Prep-Veneer-Technik ein geeignetes Verfahren.

Step 1
Der Patient schildert seine ästhetischen Vorstellungen, die wir gemeinsam am PC visualisieren. So erhält der Patient vorab ein Bild von dem Endprodukt und wir Zahnärzte/Zahntechniker stellen sicher, dass wir auf alle Wünsche eingehen können.

Step 2
Im zweiten Schritt wird ein Mock-up erstellt. Als Vorlage dient hier das im Schritt 1 erstellte Muster. Der Patient bekommt das Provisorium eingesetzt, um zu überprüfen, dass die Arbeit sowohl den ästhetischen als auch den funktionellen Ansprüchen gerecht wird. Der zweite Schritt ist somit fundamental, um eine reibungslose Fertigstellung der Arbeit zu garantieren.

Step 3
Ist der Patient, der Zahnarzt und der Zahntechniker mit dem Mock-up Provisorium zufrieden, folgt die Umsetzung in Keramik.

 

Wann
14.11.2018, 18:00 – 20:00 Uhr
im Anschluss Buffet und fachlicher Austausch

Wo
Medical Valley Erlangen,
Henkestrasse 91, 91052 Erlangen

Kosten
25,- Euro für Mitglieder der DGÄZ,
zweimalige Möglichkeit zur Schnupperteilnahme für Nichtmitglieder, danach 50,- Euro

Zielgruppe
Berufseinsteiger aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik

 

REFERENT

Alexander Miranskij

Vita

2004
Ausbildung zum Zahntechniker im Dentallabor in Ballhorn in Erlangen

2004-2006
Mitarbeit im Labor von Bernd van der Heyd in Nürnberg, Erweiterung des Wissensspektrums im Bereich festsitzende und herausnehmbare funktionelle Prothetik nach Prof. Gutowski

2006-2008
Vertiefung der Fähigkeiten im Labor Oraldesign in Stuttgart, Schwerpunkt Ästhetik, Veneertechnik im Frontzahnbereich unter der Leitung von ZTM Thilo Vock

2008-2011
Mitarbeit in der Privatpraxis Dr. Christian Lex, Nürnberg, intensive Beschäftigung mit der Gnatologie und der Funktion sowie der FGP-Technik

2010
erfolgreicher Abschluss der Meisterprüfung

Seit 2011 selbstständig mit der „dentalmanufaktur Nürnberg“, Spezialisierung im Bereich Frontzahnästhetik und Vollsanierung bei CMD Syndrom (craniomandibuläre Dysfunktion)

Alexander Miranskij ist Autor diverser internationaler und nationaler Fachpublikationen und referiert bei Kongressen und Workshops insbesondere zu den Themen „Smile design“ und „Veneertechnik“.

 

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