Vorbereitungen für gemeinsame Projekte beginnen: Dentista und DGÄZ schließen Kooperationsvertrag

Am 15. Mai 2015 wurde in Westerburg die geplante Kooperation von Dentista e.V. und DGÄZ besiegelt – und nun im September, nach Sommer- und Semesterferien, wird das Konzept mit ersten konkreten Projekten belebt. „Die gesundheitliche Versorgung der Patienten wird mehr und mehr, in Zukunft voraussichtlich überwiegend, durch Zahnärztinnen erbracht“, sagt DGÄZ-Präsident Prof. Dr. mult. Robert Sader. „Auch im Bereich der Zahntechnik nimmt die Anzahl der weiblichen Mitglieder des Berufsstandes zu.“ Zugleich zeige sich, dass der Anspruch der Bevölkerung, insbesondere der weiblichen Patienten, an ästhetische Lösungen zahngesundheitlicher Probleme groß ist und eine große Rolle in der Behandlungszufriedenheit einnimmt. Wichtig ist DGÄZ und Dentista, dass die Ästhetik dabei nicht allein für sich gedacht und realisiert wird, sondern immer in unlösbarer Kombination mit Funktion. Dr. Susanne Fath, Dentista-Präsidentin: „Die Funktion spielt nicht zuletzt in der ganzheitlich betrachteten Zahnheilkunde eine spannende und immer faszinierendere Rolle! Es ist gut, dass sich schon die jungen Kolleginnen und Kollegen dafür interessieren!“

Gemeinsam für mehr Wissen und praktisches Können in zahnmedizinischer Ästhetik und Funktion: Prof. Dr. mult. Robert Sader für die DGÄZ und Birgit Dohlus für den Dentista e.V. unterzeichneten in Westerburg eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.

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Barbara Ritzert

Pressereferentin

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